Was es heißt ein Tier in Rumänien zu sein...

Bitte Vorsicht, einige der folgenden Bilder sind nicht für Kinderaugen bestimmt!

Wenn Sie die Seite weiter verfolgen möchten, scrollen Sie bitte weiter herunter...
















Kaum überquert man die Grenze nach Rumänien, säumen sie die Straßen...

...tote Hunde. Man findet sie überall und läßt sie einfach liegen, bis nur noch ein Stückchen Fell an sie erinnert....

Hunde haben eben für viele Rumänen dieselbe Bedeutung wie der Müll in diesem Land.

Januar 2008: Sechs Welpen wurden in Bukarest auf die Straße geschmissen...

...hätten wir nicht von ihnen erfahren, sie wären jämmerlich erfroren - sie sind einige der wenigen Tiere die solch ein unsagbares Glück hatten und leben jetzt wohlbehütet bei uns in Deutschland! 

Dieses kleine Häufchen war auch noch ein Welpe...

...verhungert oder umgebracht...?

Oktober 2008: Diese beiden Hunde wurden an nur einem Tag in die "Smeura" gebracht...

...zum Skelett abgemagert...

und todkrank.

Auf der Strasse sind diese Tiere zum Tode verurteilt!

Von der schweren Arbeit ausgezehrte, schwerstmisshandelte Pferde...

...zum sterben sich selbst überlassen.

Dieses arme Tier wurde von dem Veterinär der "Smeura" erlöst.

Einmal im Leben satt - wenn wir nach Rumänien fahren, haben wir immer genügend Futter im Auto um wenigstens einigen hungrigen Strassenhunden einmal dieses Gefühl zu geben. Mehr können wir in diesem Moment nicht für sie tun, die wenigen Tierheime, wo nicht getötet wird, sind restlos überfüllt und ohne ausreichende Impfung dürfen sie nicht nach Deutschland einreisen.

Nur wenn wir einen Notruf nach Deutschland senden und Glück haben noch kurzfristig und außerplanmäßig einen Platz für ein Tier zu finden, nehmen wir sie mit in die "Smeura", oder nach Cluj, lassen sie impfen und chipen, um sie dann unter Einhaltung der Einreisestatuten zu uns zu holen!

Tragende Hündin,...

...sie ist schon "eine alte Bekannte", wir besuchen sie bei jeder Fahrt in Rumänien auf "ihrem" Parkplatz...

...und eine magere Hündin mit ihren Welpen, die sie irgendwie durch zu bringen versucht.

Im ganzen Land dasselbe Bild...

Hätte man sie nicht rechtzeitig gefunden, wäre sie an der Kette verhungert...

... die Spuren der Kette an ihrem Hals erkennt man deutlich, diese war schon eingewachsen!

Hoffentlich bleibt ihm dieses Schicksal erspart...

Auf sich allein gestellt und niemand hilft...

Dieser Streuner könnte heute schon Tot sein - den städtischen Hundefängern in die Schlinge gegangen, vergiftet oder erschlagen...

 

Solch traurige Gesichter vergisst man nie...

...wir hoffen Sie können nun verstehen warum uns diese Tiere so sehr am Herzen liegen und helfen uns  zu helfen!

<Seitenanfang>                                                    <zurück >                                               <Home>