Hunde in Deutschland...
Sie möchten einen Hund adoptieren?
Mit der Adoption eines unserer Zöglinge
übernehmen Sie eine große Verantwortung, wir
müssen uns auf Sie verlassen können, genau so, wie Sie sich auf uns! Sollten doch
unverhofft Probleme auftreten lassen wir Sie natürlich nicht allein, und stehen Ihnen mit Rat
und Tat zur Seite - notfalls mit der Suche nach einer geeigneteren Familie.
Ein Tierschutzhund zieht ein - wertvolle Tipps finden Sie hier
Allgemeine Informationen:
1. Die Gesundheit der Hunde:
Sie sind tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft, gechipt und dem Alter entsprechend
schon kastriert, auch haben sie einen EU-Heimtierausweis im Gepäck. Etwaiige Krankheiten
oder Behinderungen sind selbstverständlich bekannt.
2. Charaktere der Tiere:
Alle Hunde waren uns, oder den Menschen die sie bisher betreut haben, gegenüber lieb
und verstehen sich mit ihren Artgenossen, mit denen sie gegebenenfalls zusammen lebten.
Sie können anfangs noch etwas schüchtern sein, was sich aber recht schnell legt, wenn
man ihnen die nötige Zeit lässt sich einzugewöhnen.
Auch wenn sich die Tiere mit ihren bisherigen „Freunden“ prima verstanden haben, bedeutet
das nicht, dass sie sich auch noch mit allen Artgenossen verstehen, auf die sie dann in
ihrem neuen Umfeld treffen. Doch passen wir schon auf, dass wir keine "auffälligen", bzw.
aggressiven Hunde vermitteln. Ob sie Katzen oder (kleine) Kinder kennen können wir ihnen
im Vorfeld mitteilen!
Ob sie alleine bleiben können wissen wir nicht immer zu sagen, sie leben in ihren
Pflegestellen meist mit mehreren Tieren zusammen und sind das gänzliche allein sein oft
nicht gewöhnt!
3. Ablauf Übergabe in die neue Familie:
Bekunden Sie Interesse ein Tier von uns zu adoptieren, findet vorweg ein Kontaktbesuch
statt wo wir uns persönlich kennen lernen und sie "Ihren" Hund, nach dem Besuch bei uns
schauen wir, ob das beschriebene Umfeld bei Ihnen für den Hund geeignet wäre.
Wohnen Sie nicht in unserer Nähe, werden befreundete Tierschützer Sie besuchen, was wir
aber mit Ihnen absprechen. Sind alle Gegebenheiten passig, kann der Hund zu Ihnen reisen.
Voraussetzungen unter anderem:
Alle Familienmitglieder müssen mit der Aufnahme eines Tieres einverstanden sein, wohnen
Sie zur Miete muss eine Erlaubnis zur Haltung eines, bzw. mehrerer Hunde(s) vom
Vermieter vorliegen.
Der Hund sollte nicht länger als fünf Stunden am Tag alleine bleiben müssen, in der
Eingewöhnungsphase wäre es ratsam sich ein paar Tage Urlaub zu nehmen.
Haben Sie ein Haus mit Garten, muss der Garten „ausbruchsicher“ gestaltet sein.
Trotzdem sollte Ihr neues Familienmitglied bei den ersten Gängen in diesen mit einer
Schleppleine gesichert sein, es gibt viele Ausbruchskünstler unter ihnen, die jedes kleine
Loch entdecken, über den Zaun klettern oder sich unter ihm hindurch buddeln.
Bei Ankunft Ihres "Adoptivkindes" wird ein so genannter Schutzvertrag ausgefüllt, dort sind
alle Rechte und Pflichten unseres Vereins und Ihre als neuer Besitzer schriftlich aufgeführt,
der dann von beiden Vertragsparteien unterzeichnet wird.
Wir freuen uns, wenn einer unserer Schützlinge sein endgültigesZuhause beziehen
darf, aber ganz besonders freuen wir uns immer, wenn wir von Ihnen und Ihrem
neuen Familienmitglied ein Lebenszeichen erhalten, sei es mal ein aktuelles Bild
und ein paar Zeilen wie es ihm geht :-)...
4. Anfallende Kosten:
Wir nehmen generell eine Schutzgebühr über 250,- € für unsere Schützlinge. Steht ein
Oldie, oder ein Hund wo ersichtlich ist, dass für die künftigen Besitzer noch Tierarztkosten
anfallen, zur Vermittlung, ist die Schutzgebühr Ermessenssache.
Zur Erklärung der Schutzgebühr:
Die Schutzgebühr ist kein "Preis" den wir für unsere Tiere verlangen. Sie dient, wie der
Name schon sagt, in erster Linie dem Schutz der Tiere. Leider ist vielen Menschen das,
wofür sie bezahlen müssen, mehr wert, als das, was sie umsonst bekommen. Geschenktes
nimmt man oftmals sofort, bei allem was Geld kostet überdenkt man seine Entscheidung
vielleicht doch etwas genauer.
Die Schutzgebühr dient aber nicht nur dem Schutz der vermittelten Tiere, sondern ist auch
ein notwendiger Beitrag zu unseren täglich anfallenden Ausgaben. Wir wollen für unsere
Schützlinge natürlich die bestmöglichste Betreuung und tierärztliche Versorgung
gewährleisten, und ein nicht geringer Teil fließt in unsere Projekte im In- und Ausland.
Wir in unserem Verein arbeiten ALLESAMT EHRENAMTLICH, und nicht selten zahlen wir
anfallende Kosten aus eigener Tasche, da eingegangene Spenden, oder eben auch die
Schutzgebühren, einfach nicht ausreichen um alle Kosten zu decken...
müssen uns auf Sie verlassen können, genau so, wie Sie sich auf uns! Sollten doch
unverhofft Probleme auftreten lassen wir Sie natürlich nicht allein, und stehen Ihnen mit Rat
und Tat zur Seite - notfalls mit der Suche nach einer geeigneteren Familie.
Ein Tierschutzhund zieht ein - wertvolle Tipps finden Sie hier
Allgemeine Informationen:
1. Die Gesundheit der Hunde:
Sie sind tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft, gechipt und dem Alter entsprechend
schon kastriert, auch haben sie einen EU-Heimtierausweis im Gepäck. Etwaiige Krankheiten
oder Behinderungen sind selbstverständlich bekannt.
2. Charaktere der Tiere:
Alle Hunde waren uns, oder den Menschen die sie bisher betreut haben, gegenüber lieb
und verstehen sich mit ihren Artgenossen, mit denen sie gegebenenfalls zusammen lebten.
Sie können anfangs noch etwas schüchtern sein, was sich aber recht schnell legt, wenn
man ihnen die nötige Zeit lässt sich einzugewöhnen.
Auch wenn sich die Tiere mit ihren bisherigen „Freunden“ prima verstanden haben, bedeutet
das nicht, dass sie sich auch noch mit allen Artgenossen verstehen, auf die sie dann in
ihrem neuen Umfeld treffen. Doch passen wir schon auf, dass wir keine "auffälligen", bzw.
aggressiven Hunde vermitteln. Ob sie Katzen oder (kleine) Kinder kennen können wir ihnen
im Vorfeld mitteilen!
Ob sie alleine bleiben können wissen wir nicht immer zu sagen, sie leben in ihren
Pflegestellen meist mit mehreren Tieren zusammen und sind das gänzliche allein sein oft
nicht gewöhnt!
3. Ablauf Übergabe in die neue Familie:
Bekunden Sie Interesse ein Tier von uns zu adoptieren, findet vorweg ein Kontaktbesuch
statt wo wir uns persönlich kennen lernen und sie "Ihren" Hund, nach dem Besuch bei uns
schauen wir, ob das beschriebene Umfeld bei Ihnen für den Hund geeignet wäre.
Wohnen Sie nicht in unserer Nähe, werden befreundete Tierschützer Sie besuchen, was wir
aber mit Ihnen absprechen. Sind alle Gegebenheiten passig, kann der Hund zu Ihnen reisen.
Voraussetzungen unter anderem:
Alle Familienmitglieder müssen mit der Aufnahme eines Tieres einverstanden sein, wohnen
Sie zur Miete muss eine Erlaubnis zur Haltung eines, bzw. mehrerer Hunde(s) vom
Vermieter vorliegen.
Der Hund sollte nicht länger als fünf Stunden am Tag alleine bleiben müssen, in der
Eingewöhnungsphase wäre es ratsam sich ein paar Tage Urlaub zu nehmen.
Haben Sie ein Haus mit Garten, muss der Garten „ausbruchsicher“ gestaltet sein.
Trotzdem sollte Ihr neues Familienmitglied bei den ersten Gängen in diesen mit einer
Schleppleine gesichert sein, es gibt viele Ausbruchskünstler unter ihnen, die jedes kleine
Loch entdecken, über den Zaun klettern oder sich unter ihm hindurch buddeln.
Bei Ankunft Ihres "Adoptivkindes" wird ein so genannter Schutzvertrag ausgefüllt, dort sind
alle Rechte und Pflichten unseres Vereins und Ihre als neuer Besitzer schriftlich aufgeführt,
der dann von beiden Vertragsparteien unterzeichnet wird.
Wir freuen uns, wenn einer unserer Schützlinge sein endgültigesZuhause beziehen
darf, aber ganz besonders freuen wir uns immer, wenn wir von Ihnen und Ihrem
neuen Familienmitglied ein Lebenszeichen erhalten, sei es mal ein aktuelles Bild
und ein paar Zeilen wie es ihm geht :-)...
4. Anfallende Kosten:
Wir nehmen generell eine Schutzgebühr über 250,- € für unsere Schützlinge. Steht ein
Oldie, oder ein Hund wo ersichtlich ist, dass für die künftigen Besitzer noch Tierarztkosten
anfallen, zur Vermittlung, ist die Schutzgebühr Ermessenssache.
Zur Erklärung der Schutzgebühr:
Die Schutzgebühr ist kein "Preis" den wir für unsere Tiere verlangen. Sie dient, wie der
Name schon sagt, in erster Linie dem Schutz der Tiere. Leider ist vielen Menschen das,
wofür sie bezahlen müssen, mehr wert, als das, was sie umsonst bekommen. Geschenktes
nimmt man oftmals sofort, bei allem was Geld kostet überdenkt man seine Entscheidung
vielleicht doch etwas genauer.
Die Schutzgebühr dient aber nicht nur dem Schutz der vermittelten Tiere, sondern ist auch
ein notwendiger Beitrag zu unseren täglich anfallenden Ausgaben. Wir wollen für unsere
Schützlinge natürlich die bestmöglichste Betreuung und tierärztliche Versorgung
gewährleisten, und ein nicht geringer Teil fließt in unsere Projekte im In- und Ausland.
Wir in unserem Verein arbeiten ALLESAMT EHRENAMTLICH, und nicht selten zahlen wir
anfallende Kosten aus eigener Tasche, da eingegangene Spenden, oder eben auch die
Schutzgebühren, einfach nicht ausreichen um alle Kosten zu decken...
Für folgende Hunde suchen wir nun ihr endgültiges Zuhause:



